ecce - european centre for creative economy

IKF

Das ecce-Konzept für die Individuelle Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen (IKF) wurde vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW (MFKJKS) im Rahmen einer neuen Landesinitiative als Pilotprogramm für das Ruhrgebiet offiziell freigegeben. ecce erarbeitet und erprobt Formen der individuellen KünstlerInnenförderung für ein späteres landesweites Programm.

Foto © WAENDE SÜDOST / ecce

Shortlist N.I.C.E. Award 2016

Die Jury des europäischen Innovationspreises hat 105 Bewerbungen aus 25 Nationen gesichtet und 12 Projekte für die Shortlist des N.I.C.E. Award 2016 ausgewähl, die kreative und kulturelle Impulse für die großen gesellschaftlichen Fragen geben. Foto © Touching the Prado Didú

FAR 2016

Unter dem Motto KREATIVITÄT: ROHSTOFF, RESSOURCE, ZUKUNFT findet die fünfte Ausgabe des Forum d'Avignon Ruhr am 24./25. August 2016 in Essen statt. Diskutiert wird über den allgegenwärtigen Hoffnungsträger Kreativität, über dessen Potenziale für die traditionelle Großindustrie, die neue digitale Wirtschaft und nicht zuletzt für die Kultur selbst. Grafik ©ecce

Über Uns

Aufgaben und Ziele, Projekte und Programme, Akteure und Netzwerke: Hier gibt es alle wichtigen Informationen über das european centre for creative economy (ecce) auf einen Blick.

 

 

Raum für Ideen

Ob Industriekultur, versteckte Hinterhöfe oder modernes Ambiente: das Ruhrgebiet bietet ein vielschichtiges Angebot an inspirierenden Entfaltungsräumen. Das Projekt Kreativ.Quartiere zielt darauf ab, potenzielle Raumnutzungskonzepte zur kreativen Nutzung von Lebens- und Arbeitsräumen vorzustellen.  >> MEHR

Foto © Vladimir Wegener/ecce

N.I.C.E.

Im Zuge seiner EU-Strategie hat ecce gemeinsam mit Partnern im Ruhrgebiet und aus dem europäischen Ausland das Network for Innovations in Culture and Creativity in Europe (N.I.C.E.) ins Leben gerufen. Gemeinsames Ziel ist das Bündeln regionaler und europäischer Partnerschaften, um innovative Ansätze der Kultur- und Kreativwirtschaft zu fördern. Zu den erste Maßnahmen von N.I.C.E. gehört die Auszeichnung des europäischen Innovationspreis für Kultur, den N.I.C.E. Award.

Newsletter

Der Newsletter informiert über Debatten und Standpunkte in der Kultur und Kreativwirtschaft in Deutschland sowie Europa. Aktuelle Themen werden an den Schnittstellen von Kultur-, Wirtschafts- und Stadtpolitik aufgegriffen, die gesellschaftliche Veränderungen anstoßen – oder auf diese reagieren – und neue Zukunftsperspektiven aufzeigen. Foto: © HuellasArtes © 100architects

GEWINNER N.I.C.E. AWARD 2016

NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin prämierte zum Abschluss des Forum d'Avignon Ruhr am 25. August vier Projekte mit dem N.I.C.E. Award 2016Den ers

GEWINNER N.I.C.E. AWARD 2016

NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin prämierte zum Abschluss des Forum d'Avignon Ruhr am 25. August vier Projekte mit dem N.I.C.E. Award 2016Den ersten Platz belegen zwei Projekte: „Makerversity“ und „Refugee Open Cities“ erhalten jeweils 8.000 Euro Preisgeld. Makerversity ist ein in Amsterdam und London stationierter Campus für kreative JungunternehmerInnen – alle TeilnehmerInnen profitieren hier nicht nur vom Wissen anderer, sondern geben auch selbst ihre Erfahrungen weiter. Das Berliner Projekt Refugee Open Cities verbessert die Lebensqualität in Flüchtlingscamps durch Selbstbeteiligung – Flüchtlinge werden hier zu GestalterInnen ihrer Lebenswelt.

Der zweite Preis (4.000 Euro) geht an das Dortmunder Projekt „Public Residence: Die Chance“, welches mit einer Kreativwährung, den „Chancen“, die BürgerInnen des Borsigplatzes in Dortmund zu innovativen GestalterInnen ihrer Nachbarschaft gemacht hat. Mit dem „Achievement-Award“, einem undotierten Sonderpreis, hat die Jury die Londoner Initiative „Julie’s Bicycle“ ausgezeichnet – seit zehn Jahren engagiert sie sich dafür, dass Kultur und Kreativwirtschaft aktiver einen Beitrag gegen den Klimawandel leistet. MEHR

25.08.2016

© Vladimir Wegener/ecce

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JUNGE KUNST AUS NRW

Zehn erfolgversprechende Nachwuchs-künstlerInnen aus NRW stellen bis zum 30. Oktober 2016 in der Kunsthalle Reckling-hausen ihre Arbeiten aus. Am 21. August 2016 wurde die Ausstellung "new talents - Junge Kunst aus NRW" von Prof.

JUNGE KUNST AUS NRW

Zehn erfolgversprechende Nachwuchs-künstlerInnen aus NRW stellen bis zum 30. Oktober 2016 in der Kunsthalle Reckling-hausen ihre Arbeiten aus. Am 21. August 2016 wurde die Ausstellung "new talents - Junge Kunst aus NRW" von Prof. Dr. Ferdinand Ullrich, Direktor der Kunsthalle Reckling-hausen, und Christoph Tesche, Oberbürger-meister der Stadt Recklinghausen, eröffnet. Außerdem sprach Jochen Heufelder, Direktor der Kölner Kunstbiennale new talents, welche  Kooperationspartner des Ausstellungsprojekts ist.   

Mit dem Ziel, junge Kunst aus NRW im Ruhrgebiet zu präsentieren und Nachwuchs-künstlerInnen zu fördern sowie ihre Arbeits-bedingungen zu verbessern, findet das Ausstellungsprojekt Unterstützung durch den neuen Schwerpunkt „Individuelle Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen“ des NRW-Kulturförderplans. Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW (MFKJKS) hat ecce im Rahmen dieses Schwerpunkts die Entwicklung eines Pilotprogramms zur Individuellen Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen (IKF) im Ruhrgebiet übertragen.

24.08.2016

Foto © Sebastian Becker/ecce GmbH

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kunsthalle

Programmheft zum Forum d‘Avignon Ruhr 2016

„Nichts bleibt wie es ist! Kreativität ist der Schlüssel, um den Wandel, die Veränderung und damit unsere Zukunft zu gestalten“, sagt Pro

Programmheft zum Forum d‘Avignon Ruhr 2016

„Nichts bleibt wie es ist! Kreativität ist der Schlüssel, um den Wandel, die Veränderung und damit unsere Zukunft zu gestalten“, sagt Prof. Dieter Gorny, Geschäftsführer des european centre for creative economy (ecce), anlässlich des fünften Forum d’Avignon Ruhr. Am 25. August 2016 diskutieren hochkarätige ReferentInnen mit TeilnehmerInnen aus 30 Ländern die Chancen und Grenzen der Ressource Kreativität für Wirtschaft, Kultur und Politik.

Das Programmheft zum Forum d’Avignon Ruhr 2016 steht jetzt zum Download zur Verfügung.

18.08.2016

© NEU – Büro für Kommunikationsdesign/ecce

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NRW-Talentzentrum im Kreativ.Quartier Ückendorf

Das NRW-Zentrum für Talentförderung ist nach Gelsenkirchen-Ückendorf gezogen. Die Fortbildungsstätte und Anlaufstelle für 30 Talentscouts von sieben Hochschulen des Ruhrgebiets hat ab sofort ihren Sitz

NRW-Talentzentrum im Kreativ.Quartier Ückendorf

Das NRW-Zentrum für Talentförderung ist nach Gelsenkirchen-Ückendorf gezogen. Die Fortbildungsstätte und Anlaufstelle für 30 Talentscouts von sieben Hochschulen des Ruhrgebiets hat ab sofort ihren Sitz im ehemaligen Arbeitsgericht und historischen Verwaltungsgebäude der Gelsenkirchener Gussstahl- und Eisenwerke AG. Damit bereichert es das Kreativ.Quartier Ückendorf, das sich seit einigen Jahren mit städtischem wie privatem Engagement und Unterstützung von ecce zu einem Anziehungspunkt kultureller Bewegung und künstlerischer Initiativen entwickelt. 

In Gelsenkirchen-Ückendorf sind viele junge Menschen aus weniger privilegierten Familien beheimatet. „Talentförderung findet hier an einem Ort statt, wo diejenigen, um die es geht, in besonders hoher Dichte vertreten sind – Talente, bei denen Potenziale für mehr Übergänge in die Berufsausbildung oder in ein Studium vorhanden sind", sagte Suat Yilmaz, stellvertretender Leiter des Talentzentrums, bei der Eröffnungsfeier am 4. August 2016. Anwesend waren außerdem NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, Präsident der Westfälischen Hochschule, und Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen Frank Baranowski.

09.08.2016

Foto © NZfT/Julia Jax

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Kopenhagens kreativszene Entdecken!

Die Kreativwirtschaft Dänemarks ist in den letzten zehn Jahren deutlich gewachsen. Zentrum dieses anhaltenden Trends ist die Hauptstadt Kopenhag

Kopenhagens kreativszene Entdecken!

Die Kreativwirtschaft Dänemarks ist in den letzten zehn Jahren deutlich gewachsen. Zentrum dieses anhaltenden Trends ist die Hauptstadt Kopenhagen. Vom 13. bis zum 15.Oktober 2016 bietet die Studienfahrt des European Creative Business Network (ECBN) die Möglichkeit, die vielfältige und dynamische Kreativszene in Kopenhagen zu entdecken. Auf dem Programm stehen Besichtigungen zehn zentraler Anlaufstellen der Kopenhagener Kreativwirtschaft, exklusive Führungen durch Kreativviertel und Treffen mit lokalen AkteurInnen. Bei Interesse erhalten Sie nähere Informationen von Earl Singh, earl(at)ecbnetwork.eu.

01.08.2016

Foto © Schorle via Wikimedia Commons

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NRW-Umfrage zur Digitalisierung der Kreativwirtschaft

Die Kreativwirtschaft zählt zu den fortschrittlichsten Branchen im Digitalisierungs-prozess, ist aber gleichzeitig stark von den Folgen der Entwicklung betroffen. Eine aktuelle Studie untersucht d

NRW-Umfrage zur Digitalisierung der Kreativwirtschaft

Die Kreativwirtschaft zählt zu den fortschrittlichsten Branchen im Digitalisierungs-prozess, ist aber gleichzeitig stark von den Folgen der Entwicklung betroffen. Eine aktuelle Studie untersucht die Auswirkungen der Digitalisierung auf Unternehmensprozesse und Geschäftsmodelle in der Kreativwirtschaft. Bis zum 5. August sind alle Unternehmen aus den Bereichen Design, Werbung, Medien, Rundfunk, Film, Musik, Kunst, Theater, Buch, Games und Architektur daher aufgerufen, an einer kurzen Onlinebefragung teilzunehmen.

Ziel der Studie, die im Auftrag des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministeriums von der Prognos AG durchgeführt wird, ist es die Veränderungen sowie Probleme und Heraus-forderungen in der Kreativwirtschaft zu ermitteln.

28.07.2016

Foto © Prognos AG

 

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Kulturpädagogin Mechthild Eickhoff im Interview

In der Interviewserie zur Veranstaltungsreihe „Berufsorientierung für Studierende im Ruhrgebiet“ erzählt Kulturpädagogin Mechthild E

Kulturpädagogin Mechthild Eickhoff im Interview

In der Interviewserie zur Veranstaltungsreihe „Berufsorientierung für Studierende im Ruhrgebiet“ erzählt Kulturpädagogin Mechthild Eickhoff, Leiterin von UZWEI_Kulturelle Bildung im Dortmunder U, warum sie zunächst nicht an eine Karriere im Kulturbetrieb geglaubt hat und wie dann alles anders kam. Das ganze Interview finden Sie HIER.

26.07.2016

Foto © Mechthild Eickhoff

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NRW-Kulturförderplan 2016-2018

Nordrhein-Westfalen ist das erste Bundesland, das ein Gesetz zur Kulturförderung auf den Weg gebracht hat. Eines der wichtigsten Instrumente dieses Gesetzes ist der Kulturförderplan für die Periode 2016-2018, den NRW-Ku

NRW-Kulturförderplan 2016-2018

Nordrhein-Westfalen ist das erste Bundesland, das ein Gesetz zur Kulturförderung auf den Weg gebracht hat. Eines der wichtigsten Instrumente dieses Gesetzes ist der Kulturförderplan für die Periode 2016-2018, den NRW-Kulturministerin Christina Kampmann Ende Juni an den Landtag übersendet hat.

Die drei besonderen Schwerpunkte des Kulturförderplans sind die Individuelle Förderung für Künstlerinnen, Künstler und Kreative (IKF), Kulturelle Bildung sowie Digitalisierung und Kultur. Im Bereich IKF erarbeitet das european centre for creative economy (ecce) in engem Dialog mit KünstlerInnen und Kreativen ein Förderschema, das zunächst im Ruhrgebiet erprobt und dann für eine landesweite Umsetzung weiterentwickelt wird.

22.07.2016

Foto © pixabay

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nrw.de/por

Kulturmanagerin Jelena Löckner im Interview

Was macht eine Kulturmanagerin? In der Interviewserie zur Veranstaltungsreihe „Berufsorientierung für Studierende im Ruhrgebiet“ erzähl

Kulturmanagerin Jelena Löckner im Interview

Was macht eine Kulturmanagerin? In der Interviewserie zur Veranstaltungsreihe „Berufsorientierung für Studierende im Ruhrgebiet“ erzählt Jelena Löckner, Gründerin von NarraTool GbR,  wie sie ihren Traum den Kulturbetrieb mitzugestalten verwirklicht hat. Das ganze Interview finden Sie HIER.

18.07.2016

Foto © Jelena Löckner

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Programm zum Forum d’Avignon Ruhr 2016

Kreative Ideen werden immer wichtiger: Unternehmen, Städte, Schulen und Krankenhäuser suchen QuerdenkerInnen, um alten und neuen Herausforderungen zu begegnen. Aber können Kreative wirklich die Welt verbessern?

Programm zum Forum d’Avignon Ruhr 2016

Kreative Ideen werden immer wichtiger: Unternehmen, Städte, Schulen und Krankenhäuser suchen QuerdenkerInnen, um alten und neuen Herausforderungen zu begegnen. Aber können Kreative wirklich die Welt verbessern? Über die Potenziale und Grenzen kreativer Ressourcen diskutieren RednerInnen aus ganz Europa beim Forum d’Avignon Ruhr am 24. und 25. August in der Philharmonie Essen. Von NRW-Kulturministerin Christina Kampmann und NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin über Holger Volland, Direktor der Frankfurter Buchmesse, Prof. Dieter Gorny, Direktor des european centre for creative economy (ecce),  Monika Wiederhold, Vizepräsidentin des Produkt Managements & Kompetenzzentrums der Deutschen Lufthansa AG, bis hin zu Philosoph Prof. Dr. Richard David Precht sind zahlreiche VertreterInnen aus Politik, Kultur, Kunst, Wirtschaft und Forschung zu Gast auf dem Podium. Alle RednerInnen finden Sie im Tagungsprogramm.

13.07.2016

Foto © Vladimir Wegener/ecce

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Sommer, Sonne, Urban Art

Mit Schwung in die Sommerferien! Das HipYo! Festival in Herne bietet Kindern und Jugendlichen vom 14. bis zum 17. Juli 2016 ein volles Programm rund um Bre

Sommer, Sonne, Urban Art

Mit Schwung in die Sommerferien! Das HipYo! Festival in Herne bietet Kindern und Jugendlichen vom 14. bis zum 17. Juli 2016 ein volles Programm rund um Breakdance, Beat Box, Hip Hop, Graffiti, Tanztheater und Street Art. Die Idee stammt von der Initiative Junges pottporus, die Tanztheaterstücke mit jungen TänzerInnen entwickeln. Beim HipYo! feiert ihr neues Werk "Ali im Hip Hop-Land" unter der Regie von Jan Szczypiorski Premiere.

Junges pottporus gehört zum Verein pottporus, der ein zentraler Akteur im Kreativ.Quartier Wanne ist. Durch das Engagement des Vereins, der Stadt Herne und weiteren Beteiligten sowie mit Unterstützung des european centre for creative economy (ecce) im Rahmen des Projekts Kreativ.Quartiere Ruhr ist in der Wanner Fußgängerzone von Herne ein offener Ort entstanden, der neue Impulse und Ideen in die Stadt setzt und das kreative Potenzial der Region sichtbar macht.

Weitere Informationen finden Sie hier

Foto © pottporus / Horst Martens

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Freigabe der Neuen Landesinitiative IKF

Das ecce-Konzept für die Individuelle Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen (IKF) wurde vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW (MFKJKS) im Rahmen der neuen L

Freigabe der Neuen Landesinitiative IKF

Das ecce-Konzept für die Individuelle Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen (IKF) wurde vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW (MFKJKS) im Rahmen der neuen Landesinitiative zur Förderung von KünstlerInnen und Kreativen als Pilotprogramm für das Ruhrgebiet offiziell freigegeben. Ein wichtiger Schritt für den Start der IKF im Ruhrgebiet ist damit getan. Im Pilotraum Ruhr werden 2016/2017 Formen der individuellen KünstlerInnenförderung für ein späteres landesweites Programm erarbeitet und erprobt.

Kulturministerin Christina Kampmann freut sich über die Entwicklungen: „Mit der Landesinitiative zur Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen (IKF) wollen wir Künstlern in NRW bessere Arbeits- und Lebensbedingungen bieten. Das Kulturland NRW soll dadurch sowohl für regionale und nationale als auch für internationale Künstler noch attraktiver werden."

Weitere Informationen zu den aktuellen Entwicklungen des Pilotprogrammes Individuelle Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen finden Sie HIER. Die Pressemitteilung steht zum DOWNLOAD zur Verfügung.


07.07.2016

Foto © Sebastian Becker

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BLOGGERIN MAREIKE FANGMANN IM interview

Wie macht man das Bloggen zum Beruf? In der Interviewserie zur Veranstaltungsreihe "Berufsorientierung für Studierende im Ruhrgebiet" erzä

BLOGGERIN MAREIKE FANGMANN IM interview

Wie macht man das Bloggen zum Beruf? In der Interviewserie zur Veranstaltungsreihe "Berufsorientierung für Studierende im Ruhrgebiet" erzählt Mareike Fangmann, wie sie nach dem Journalistik-Studium das Blog POTTlike gegründet hat und was sie allen Nachwuchs-Kreativen rät. Das ganze Interview finden Sie HIER.

06.07.2016

Foto © Gesche Schmidt / designparaplus

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Europäische Politik für Kreativ-wirtschaft: ECIS 2016

Wie kann die Europäische Politik die Arbeitsbedingungen der Kreativwirtschaft verbessern? Zukunftsweisende Strategien und konkrete Forderungen erarbeiteten hochkarätige VertreterInnen aus Politik

Europäische Politik für Kreativ-wirtschaft: ECIS 2016

Wie kann die Europäische Politik die Arbeitsbedingungen der Kreativwirtschaft verbessern? Zukunftsweisende Strategien und konkrete Forderungen erarbeiteten hochkarätige VertreterInnen aus Politik, Wirtschaft und Forschung beim fünften European Creative Industries Summit am 23. Juni 2016 in Brüssel. Einen ausführlichen Bericht finden Sie HIER.

04.07.2016

Foto: Prof. Dieter Gorny © Vladimir Wegener

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Förderernetzwerk Kultur- und Kreativwirtschaft Deutschland gegründet

Vertreterinnen und Vertreter aus kommunalen sowie Landeseinrichtungen zur Förderung der Kreativwirtschaft in De

Förderernetzwerk Kultur- und Kreativwirtschaft Deutschland gegründet

Vertreterinnen und Vertreter aus kommunalen sowie Landeseinrichtungen zur Förderung der Kreativwirtschaft in Deutschland haben im Rahmen der Veranstaltung Promoting Creative Industries, dem Forum der Förderer der Kreativwirtschaft in Deutschland, am 3. Juni 2016 in Heidelberg die Gründung und Verstetigung eines gemeinsamen Förderernetzwerks Kreativwirtschaft Deutschland beschlossen. Auch das european centre for creative econmy (ecce) ist Teil des Förderernetzwerks.

Das Netzwerk tauscht sich in regelmäßigen Veranstaltungen über Strukturen, aktuelle Entwicklungen und gemeinsame Herausforderungen aus und erarbeitet gemeinsam Positionen auf internationaler und nationaler Ebene.

Ju?rgen Enninger, Leiter des Kompetenzteams Kultur- und Kreativwirtschaft München und Sprecher des neu gegründeten Netzwerks, sagte: „Kultur? und Kreativwirtschaft ist Innovationstreiber, gesellschaftlicher Treiber und Basis für neue Formen der Arbeit. Mit Kultur? und Kreativschaffenden wird die Stadt zur Smart City, die Industrie zur Industrie 4.0. Um Kultur? und Kreativschaffende an diesen Erfolgen wirtschaftlich teilhaben zu lassen, gibt es die deutschen Kultur? und Kreativwirtschaftsförderer auf Landesebene, kommunaler und regionaler Ebene.“ Egbert Ru?hl, zweiter Sprecher des Netzwerks und Gescha?ftsfu?hrer der Hamburg Kreativ Gesellschaft, ergänzte: „Das Netzwerk setzt ein Signal für Kooperation und für den offenen Austausch von Informationen und Erfahrungen auf Augenhöhe.“

28.06.2016

Foto (c) PCI Heidelberg

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Dipl. Arch. Christian Kohl im Interview

Eine Interviewserie stellt im Laufe der Veranstaltungsreihe "Berufsorientierung für Studierende im Ruhrgebiet" die dazu eingeladenen ReferentInnen vor. Dipl. Arch. Christian Kohl erzählt aus seinem Arbeitsallta

Dipl. Arch. Christian Kohl im Interview

Eine Interviewserie stellt im Laufe der Veranstaltungsreihe "Berufsorientierung für Studierende im Ruhrgebiet" die dazu eingeladenen ReferentInnen vor. Dipl. Arch. Christian Kohl erzählt aus seinem Arbeitsalltag als Architekt, welche Rolle Kreativität für ihn spielt und warum die Verortung im Ruhrgebiet so inspierend sein kann - mehr dazu im Interview HIER.

23.06.2016

Foto (c) Christian Kohl

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12 Projekte für den N.I.C.E. Award 2016 Nominiert

Innovative Lösungen für die globalen Herausforderungen unserer Zeit zu finden und sichtbar zu machen – das ist das Ziel des N.I.C.

12 Projekte für den N.I.C.E. Award 2016 Nominiert

Innovative Lösungen für die globalen Herausforderungen unserer Zeit zu finden und sichtbar zu machen – das ist das Ziel des N.I.C.E. Award. Die Jury des europäischen Innovationspreises hat 105 Bewerbungen aus 25 Nationen gesichtet und 12 Projekte für die Shortlist des N.I.C.E. Award 2016 ausgewählt. Die Projekte aus Deutschland, Frankreich, Georgien, Großbritannien, den Niederlanden und Spanien geben kreative und kulturelle Impulse für die großen gesellschaftlichen Fragen wie Klimawandel, Migration und Flucht, Inklusion, Digitalisierung oder Stadtentwicklung.
NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin wird den mit 20.000 Euro dotierten Innovationspreis am 25. August 2016 auf dem Forum d’Avignon Ruhr in Essen verleihen. Der N.I.C.E. Award wird vom nordrhein-westfälischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk sowie den Städten Bochum, Dortmund, Essen und Gelsenkirchen finanziert und von ecce gemeinsam mit dem Network for Innovations in Culture and Creativity in Europe (N.I.C.E.) vergeben.  
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung HIER.

22.06.2016

Foto (c) elCASC

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Kreativwirtschaft belebt Hamm: neuer Co-Working-Space in altem Behördensitz

„Dieser Leerstand hat echtes Potenzial zum Kulturstandort“, stellte Stefanie Rogg, Projektmanagerin der Kreativ.Quartiere Ruhr, bei der Begehung des leerstehenden Pavillons i

Kreativwirtschaft belebt Hamm: neuer Co-Working-Space in altem Behördensitz

„Dieser Leerstand hat echtes Potenzial zum Kulturstandort“, stellte Stefanie Rogg, Projektmanagerin der Kreativ.Quartiere Ruhr, bei der Begehung des leerstehenden Pavillons in der Nähe des Hammer Hauptbahnhofs fest. Die Stadt Hamm überlässt den ehemaligen Behördensitz kostenlos dem neu gegründeten Verein neonWEISZ für kreativwirtschaftliche Nutzungen. Mindestens zwei Jahre lang vermietet der Verein jetzt Räume der rund 350m² großen Fläche als kostengünstige Co-Working-Spaces für Kreativschaffende aller Bereiche und bietet Raum für kulturelle Angebote. Im Rahmen des Projekts Kreativ.Quartiere Ruhr begleitet und moderiert ecce (european centre for creative economy) Prozesse der Quartiersentwicklung im Ruhrgebiet. Stefanie Rogg ist überzeugt: „Für Hamm kann hier ein Ort zum Netzwerken, Ausprobieren und Querdenken entstehen – das schafft neue Impulse für Kultur und Stadt.“    

17.06.2016

Foto (c) Oliver Kahl / www.achtcom.info

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