ecce - european centre for creative economy

IKF

Das ecce-Konzept für die Individuelle Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen (IKF) wurde vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW (MFKJKS) im Rahmen einer neuen Landesinitiative als Pilotprogramm für das Ruhrgebiet offiziell freigegeben. ecce erarbeitet und erprobt Formen der individuellen KünstlerInnenförderung für ein späteres landesweites Programm.

Foto © WAENDE SÜDOST / ecce

FAR 2016

Unter dem Motto KREATIVITÄT: ROHSTOFF, RESSOURCE, ZUKUNFT fand die fünfte Ausgabe des Forum d'Avignon Ruhr am 24./25. August 2016 in Essen statt. Diskutiert wurde über den allgegenwärtigen Hoffnungsträger Kreativität, über dessen Potenziale für die traditionelle Großindustrie, die neue digitale Wirtschaft und nicht zuletzt für die Kultur selbst. Grafik ©ecce

Über Uns

Aufgaben und Ziele, Projekte und Programme, Akteure und Netzwerke: Hier gibt es alle wichtigen Informationen über das european centre for creative economy (ecce) auf einen Blick.

 

 

Raum für Ideen

Ob Industriekultur, versteckte Hinterhöfe oder modernes Ambiente: das Ruhrgebiet bietet ein vielschichtiges Angebot an inspirierenden Entfaltungsräumen. Das Projekt Kreativ.Quartiere zielt darauf ab, potenzielle Raumnutzungskonzepte zur kreativen Nutzung von Lebens- und Arbeitsräumen vorzustellen.  >> MEHR

Foto © Vladimir Wegener/ecce

N.I.C.E.

Im Zuge seiner EU-Strategie hat ecce gemeinsam mit Partnern im Ruhrgebiet und aus dem europäischen Ausland das Network for Innovations in Culture and Creativity in Europe (N.I.C.E.) ins Leben gerufen. Gemeinsames Ziel ist das Bündeln regionaler und europäischer Partnerschaften, um innovative Ansätze der Kultur- und Kreativwirtschaft zu fördern. Zu den erste Maßnahmen von N.I.C.E. gehört die Auszeichnung des europäischen Innovationspreis für Kultur, den N.I.C.E. Award.

Newsletter

Der Newsletter informiert über Debatten und Standpunkte in der Kultur und Kreativwirtschaft in Deutschland sowie Europa. Aktuelle Themen werden an den Schnittstellen von Kultur-, Wirtschafts- und Stadtpolitik aufgegriffen, die gesellschaftliche Veränderungen anstoßen – oder auf diese reagieren – und neue Zukunftsperspektiven aufzeigen. Foto: © HuellasArtes © 100architects

to be debated

In „to be debated DIE DIGITALISIERTE STADT“ hinterfragt der seit den 1990er Jahren international bekannte Stadtforscher Charles Landry aktuelle Entwicklungen der Digitalisierung im urbanen Raum und stellt Forderungen an die Gestaltung der digitalisierten Stadt. Das Werk ist der zweite Band der ecce-Publikationsreihe „to be debated“. 

Cover © 1000SISSI/ecce GmbH

CID NRW

Die Zukunft von UnternehmerInnen der Kreativwirtschaft am Standort NRW – und darüber hinaus – stand im Fokus des Creative Industries Dialog NRW zum Thema "Herausforderung Digitalisierung: Zukunft Kreativwirtschaft" am 24. November 2016 im Dortmunder U.

Foto © Vladimir Wegener / ecce GmbH

Klassische und kreative wirtschaft tür an tür

Unter dem Motto „Hoher Wall 15 – RELOADED“ feierte das Dortmunder Gebäude HW15 an der Schnittstelle von Innenstadt und Unionviertel am 2. Dezember 2016 einen Tag der offenen Tür. Neue und alte MieterInne

Klassische und kreative wirtschaft tür an tür

Unter dem Motto „Hoher Wall 15 – RELOADED“ feierte das Dortmunder Gebäude HW15 an der Schnittstelle von Innenstadt und Unionviertel am 2. Dezember 2016 einen Tag der offenen Tür. Neue und alte MieterInnen des Gebäudes stellten sich und ihre Arbeit vor.

Seit mehreren Jahren beziehen der Hartware MedienKunstVerein, Heimatdesign und Architektur.dlx Räume im Haus. Weitere Unternehmen sowohl aus der klassischen als auch der kreativen Wirtschaft folgten: Studio KQ, ein junges Designbüro, IT-Berater netzl@b, das Übersetzungsbüro Stefanov, das Gründerinnenzentrum der Wirtschaftsförderung Dortmund und das international tätige Software- und Beratungsunternehmen codecentric. Vermietet werden die Räume durch die Stadtteilgenossenschaft InWest.

Der Tag der offenen Tür bot Interessierten auch Gelegenheit, die freien und noch mietbaren Flächen im Haus zu besichtigen. Unternehmen, Agenturen oder Solo-Selbständige haben im HW15 die Möglichkeit, in einem einzigartigen kreativen Knotenpunkt zu arbeiten. 

5.12.2016

Foto © ecce

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acebook.co

Aktuelle projekte der kreativ.quartiere Ruhr

Mit einer Fördersumme des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW in Höhe von rund 415.000 Euro hat

Aktuelle projekte der kreativ.quartiere Ruhr

Mit einer Fördersumme des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW in Höhe von rund 415.000 Euro hat Kreativ.Quartiere Ruhr in diesem Jahr bereits zehn Projekten Unterstützung gegeben, um frische Impulse in den Städten des Ruhrgebiets umzusetzen. Zu den geförderten Projekten gehören Urban Fine Art Meeting (UFAM RUHR), das Schurlosfestival in Hagen, die Projekte LEERE_FÜLLE, super_filme goes Bahnhofstrasse sowie Ruhrort 300+, ART SQUARE Ruhr.Kreativ, Kalakuta Soul Workshop, Ein Quartier/Kein Quartier, Quartiersbühne Witten und Galerie der Disziplinen. >> MEHR

30.11.2016

Foto © Volker Dinter / vier.D

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Kreativwirtschaft neu denken

Die Arbeits- und Lebensbedingungen von knapp 300.000 Beschäftigten der Kreativ-wirtschaft in NRW stehen angesichts der Digitalisierung vor enormen Umwälzungen. Wie lässt sich die Arbeit derjenigen, die mit ihren Inhalten

Kreativwirtschaft neu denken

Die Arbeits- und Lebensbedingungen von knapp 300.000 Beschäftigten der Kreativ-wirtschaft in NRW stehen angesichts der Digitalisierung vor enormen Umwälzungen. Wie lässt sich die Arbeit derjenigen, die mit ihren Inhalten die Leitwährung des digitalen Zeitalters bereitstellen, in einem stabilen und verlässlichen Rechtsrahmen schützen?

„Wir brauchen eine Digitale Strategie auch für die Kreativwirtschaft“, forderte NRW- Wirtschaftsminister Garrelt Duin anlässlich des Creative Industries Dialog NRW am 24.11.2016 in Dortmund. Auf Einladung von ecce diskutierten VertreterInnen verschie-denster Branchen der Kreativwirtschaft die Zukunft der Kreativen Ökonomie und insbesondere die Herausforderungen der Digitalisierung.

Dr. Olaf Arndt, Vize-Direktor der Prognos AG, präsentierte erste Ergebnisse einer neuen Studie zur Digitalisierung der Kreativ-wirtschaft in NRW, die das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr in Auftrag gegeben hat. Auf Grundlage der Studie, die die Folgen der Digitalisierung in den Kreativbranchen erstmals empirisch belegt und Prognosen bis 2020 vorstellt, sowie der Diskussions-ergebnisse des Creative Industries Dialog NRW wird ecce für das NRW-Wirtschafts-ministerium Empfehlungen für Wachstum und Arbeitsplatzsicherung in der Kreativwirtschaft im digitalen Zeitalter erarbeiten und im kommenden Jahr veröffentlichen.

ecce-Geschäftsführer Prof. Dieter Gorny betonte die Bedeutung der Kreativ- und Contentbranchen, die im Vergleich zu den Technologieanbietern bisher zu wenig von den digitalen Entwicklungen profitierten: „Noch immer bestimmt die verkürzte Formel ‚Digital = Technologie‘ viel zu sehr das Denken in Politik und Gesellschaft. Die Kreativwirtschaft muss neu gedacht werden, damit ihre Inhalte und Wertschöpfung mehr Wertschätzung erfahren: als zweiter unabdingbarer Reifen an der Achse der Digitalisierung.“ >> MEHR

25.11.2016

Foto © Vladimir Wegener/ecce GmbH

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STUDIERENDE DISKUTIEREN ZUKUNFT DER STADT

Wie kann das Ruhrgebiet von den Fortschritten der Digitalisierung profitieren? Welche Risiken gibt es gleichzeitig? Diese und weitere Frag

STUDIERENDE DISKUTIEREN ZUKUNFT DER STADT

Wie kann das Ruhrgebiet von den Fortschritten der Digitalisierung profitieren? Welche Risiken gibt es gleichzeitig? Diese und weitere Fragen diskutierten 14 Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen am 17. und 18. November 2016 in Dortmund. Der von ecce veranstaltete Workshop „to be debated THE DIGITIZED CITY“ zur gleichnamigen Publikation bot den Studierenden die einmalige Gelegenheit, mit Autor und Stadtforscher Charles Landry die Potenziale und Risiken der Digitalisierung im urbanen Raum zu erörtern.

Nach theoretischer Auseinandersetzung mit Konzepten wie „digital overload“, „transformation of space in the digital era“, „cities and algorithmic control“ sowie „digitization as an extensive tool for bottom-up processes“ entwickelten die Studierenden in Kleingruppen Ideen für die Anwendung digitaler Innovationen im Ruhrgebiet. Zum Abschluss des Workshops verfassten die TeilnehmerInnen unter Leitung von Charles Landry ein Manifest, in welchem sie eine aktiv für Menschen gestaltete Digitalisierung befürworten. Das Manifest und weitere Ergebnisse des Workshops werden in Kürze auf der ecce-Homepage veröffentlicht.

22.11.2016

Foto © ecce

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EUROPÄISCHE FÖRDERGELDER: BOOTCAMP IN ESSEN

Europäische Fördergelder gibt es viele – das Antragsverfahren ist aber oft mühsam und umständlich. Mit dem „Bootcamp: European Public Funding for Creative Industry SME’S“ am 8.12.2016 im Essener Unperfektha

EUROPÄISCHE FÖRDERGELDER: BOOTCAMP IN ESSEN

Europäische Fördergelder gibt es viele – das Antragsverfahren ist aber oft mühsam und umständlich. Mit dem „Bootcamp: European Public Funding for Creative Industry SME’S“ am 8.12.2016 im Essener Unperfekthaus will das European Creative Business Network (ECBN) verschiedene Fördermöglichkeiten vorstellen und Hilfestellung bei der Antragsstellung geben.

KMUs der Kultur und Kreativwirtschaft aus ganz Europa sind eingeladen, Know-how zu erwerben und sich mit KollegInnen auszutauschen. Informationen zu Programm und Anmeldung finden Sie HIER.

14.11.2016

Foto © European Communities, 1999 / EC Audiovisual Service

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Akteur*Innen für den urbanen Wandel

Das Landesprogramm Kreativ.Quartiere Ruhr lebt: Immer mehr KünstlerInnen und StadtgestalterInnen lassen kreative Potenziale im urbanen Raum des

Akteur*Innen für den urbanen Wandel

Das Landesprogramm Kreativ.Quartiere Ruhr lebt: Immer mehr KünstlerInnen und StadtgestalterInnen lassen kreative Potenziale im urbanen Raum des Ruhrgebiets gedeihen. Die neue Ausgabe der Broschüre „Urbaner Wandel – Kulturelle MacherInnen und Orte im Ruhrgebiet“ präsentiert sieben ProjektmacherInnen und ihre Arbeitsweise und dokumentiert das Geschehen in den Kreativ.Quartieren im Jahr 2015.

Projekte aus zwölf Kreativ.Quartieren wurden durch das Landesprogramm des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW gefördert. Der bereits zweite Teil der Publikation zeigt, welche Player die Kreativ.Quartiere zu dem machen, was sie sind. Die Broschüre steht HIER zum Download zur Verfügung.

11.11.2016

Foto © ecce

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Netzwerktreffen Kreativ.Quartiere Ruhr

Kreativ.Quartiere Ruhr lädt zum Netzwerktreffen ein! Gemeinsam mit AkteurInnen aus Stadt, Kultur und Wirtschaft der zwölf Quartiere im ganzen Ruhrgebiet wirft ecce am 7.12.2016 ab 15 Uhr im Wissenschaftspark Gel

Netzwerktreffen Kreativ.Quartiere Ruhr

Kreativ.Quartiere Ruhr lädt zum Netzwerktreffen ein! Gemeinsam mit AkteurInnen aus Stadt, Kultur und Wirtschaft der zwölf Quartiere im ganzen Ruhrgebiet wirft ecce am 7.12.2016 ab 15 Uhr im Wissenschaftspark Gelsenkirchen einen Blick auf das Fördergeschehen 2016. Im Mittelpunkt steht der Austausch über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen in den Kreativ.Quartieren Ruhr.

Zum ersten Mal gibt es einen eigenen Programmpunkt zur Individuellen Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen (IKF) im Pilotraum Ruhr. Im Dialograum IKF können sich Interessierte über die ersten geförderten Projekte informieren, Erfahrungen austauschen und einen Ausblick auf die Antragsphasen 2017 erhalten.

Die offizielle Einladung und die Tagesordnung zum 10. Netzwerktreffen der Kreativ.Quartiere Ruhr stehen Ihnen HIER als Download zur Verfügung. Um Anmeldung bis zum 23.11.2016 wird gebeten an wiedemann(at)e-c-c-e.com

9.11.2016

Foto © Sebastian Becker / ecce

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Dortmunder U ist Europäische Kulturmarke des Jahres 2016

Dortmund holt den Titel! Kurt Eichler, Leiter des Dortmunder U und Geschäftsführer der Kulturbetriebe Dortmund, nahm am 3.

Dortmunder U ist Europäische Kulturmarke des Jahres 2016

Dortmund holt den Titel! Kurt Eichler, Leiter des Dortmunder U und Geschäftsführer der Kulturbetriebe Dortmund, nahm am 3. November 2016 die Auszeichnung der „Europäischen Kulturmarke des Jahres“ für das Dortmunder U in Berlin entgegen.

Das Dortmunder U stehe „für eine innovative Form der Markenkommunikation“, heißt es in der Jury-Begründung. Eine 34-köpfige Jury aus Kultur, Politik, Wirtschaft und Medien unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Oliver Scheytt, Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V., hatte das Dortmunder Zentrum für Kunst und Kreativität für die Auszeichnung nominiert. „Das Haus ist auf dem allerbesten Weg“, freut sich Kulturdezernent Jörg Stüdemann und verbindet seinen Gratulation mit einem großen Dank an das Team des U unter Leitung von Kurt Eichler. „Dass diese Auszeichnung nach Dortmund geht, ist unglaublich und macht uns stolz. Sie gibt unserer Arbeit im und für das Dortmunder U zusätzlichen Rückenwind“, sagt Kurt Eichler. „Der Preis gehört allen Menschen, die im U arbeiten oder mit ihm verbunden sind.“

Nominiert für die Kategorie „Kulturmarke des Jahres“ waren neben dem Dortmunder U die Deutsche Oper am Rhein (Düsseldorf/Duisburg) und das „Radialsystem V“ (Berlin).

7.11.2016

Foto © Causales

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„Wir wissen gar nicht, was Kreativität bedeutet“

Wie kann Kreativität dazu beitragen, die zunehmenden Herausforderungen unserer Gegenwart zu lösen? Diesen und weiteren Fragen geht Doris Rothauer, Gründerin des BÜRO FÜR TRANSFER, in ihrem Buch „Kreati

„Wir wissen gar nicht, was Kreativität bedeutet“

Wie kann Kreativität dazu beitragen, die zunehmenden Herausforderungen unserer Gegenwart zu lösen? Diesen und weiteren Fragen geht Doris Rothauer, Gründerin des BÜRO FÜR TRANSFER, in ihrem Buch „Kreativität. Der Schlüssel für eine neue Wirtschaft und Gesellschaft“ (facultas, Wien, 2016) auf den Grund.

Die Wirtschaftswissenschaftlerin mit langjähriger Erfahrung im Kulturbetrieb fordert im Interview mit ecce eine ernsthafte Auseinandersetzung und reflektiertere Wahrnehmung der Potenziale von Kreativität. Außerdem verrät sie ihre Forderungen an Politik und Wirtschaft, aber auch an Kreative und KünstlerInnen. Das ganze Interview finden Sie HIER.

31.10.2016

Foto © Doris Rothauer

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Ruhr.Residence 2016

Das Netzwerk der KunstVereineRuhr gibt mit dem neuen Programm RuhrResidence insgesamt zehn KünstlerInnen die Möglichkeit, sich individuell künstlerisch weiterzu

Ruhr.Residence 2016

Das Netzwerk der KunstVereineRuhr gibt mit dem neuen Programm RuhrResidence insgesamt zehn KünstlerInnen die Möglichkeit, sich individuell künstlerisch weiterzuentwickeln. 56 Bewerbungen aus acht europäischen Ländern sind eingegangen – das Spektrum reichte von Fotografie, Installationen, Film und Video über Malerei bis hin zu Grafik, Skulptur und Perfomance. Am 7. Oktober 2016 wurden die RuhrResidenten offiziell im Künstlerhaus Dortmund begrüßt.

RuhrResidence teilt sich in zwei Bereiche: GO und RETURN. GO widmet sich der Kunstszene vor Ort: Acht Ruhrgebiets-KünstlerInnen erhalten mit einem Reisestipendium die Möglichkeit, in ein Land ihrer Wahl zu reisen und Recherchen für ihre künstlerische Arbeit durchzuführen. RETURN führt internationale KünstlerInnen ins Ruhrgebiet: Zwei KünstlerInnen können für einen Monat die Ruhrregion kennenlernen und ihre Eindrücke künstlerisch umsetzen. Alle RuhrResidenten dokumentieren ihre Erfahrungen auf der Website der KunstVereineRuhr.

RuhrResidence ist Teil der NRW-Landesinitiative „Individuelle Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen“ (IKF), die ecce im Ruhrgebiet pilotiert, um innovative und  nachhaltige Fördermaßnahmen zu entwickeln und zu erproben.

20.10.2016

Foto © Roland Baege

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Künstler sind unsere kronjuwelen

ecce begrüßt die jüngsten Forderungen der EU-Kommission zur Stärkung der Kultur- und Kreativwirtschaft in Europa. Durch unterschiedlichste europäische Initiativen sowie Konferenzen wie dem European Creative Industries

Künstler sind unsere kronjuwelen

ecce begrüßt die jüngsten Forderungen der EU-Kommission zur Stärkung der Kultur- und Kreativwirtschaft in Europa. Durch unterschiedlichste europäische Initiativen sowie Konferenzen wie dem European Creative Industries Summit (ECIS) in Brüssel und dem Forum d’Avignon Ruhr sind Kultur- und Kreativwirtschaft in diesem Jahr auf die Agenda der Europapolitik gekommen. Jean-Claude Juncker sagte in seiner Rede zur Lage der Europäischen Union am 14. September 2016: „Künstler und Kulturschaffende sind unsere Kronjuwelen. Die Schöpfung von Inhalten ist kein Hobby, sondern ein Beruf. Und sie ist Teil unserer europäischen Kultur.“ MEHR

19.09.2016

Foto
© European Union, 2016 / Source EC – Audiovisual Service

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